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>> Qualität aus Tradition >> Der
Umbau 2005 >>
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Mehr als 50 Jahren war Alfred
Kneppel seinen Meister seines Faches und prägte das Unternehmen.
"Körperlich war
das früher viel mehr Arbeit!" Alles musste gehoben
und geschultert werden, es gab weder Aufzüge noch Transportbahnen.
Alfred Kneppel starb im Dezember 2003.
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Gegründet wurde die Metzgerei am 5.
Dezember 1891.
Auf mehr als 114 Jahre Tradition kann das
Familienunternehmen zurückblicken.
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Hier haben wir ein paar wichtige Stationen aus der Unternehmenschronik:
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Firmenchronik Metzgerei Kneppel
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5. Dezember 1891
gründen Bernhard und Christine Kneppel
ihre Metzgerei in der ehemaligen Geisenschmiede" - dem
späteren Amtsgebäude und heutigen Kaufmarkt. Umsatz:
in guten Wochen ein Rind und ein Schwein! Ausgefahren wurde
die Ware mit Metzgerkarren, die von Bernhards Rottweiler-Gespann
gezogen wurden. Gekaufte Schweine wurden vom Hof abgeholt
und zur Metzgerei gebracht ... Landwirtschaft im Nebenbetrieb
und eine gute Geschäftsentwicklung ermöglichten

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2 Jahre später
den Erwerb des Stammhauses am Unteren Markt.
Das ehemalige bäuerliche Anwesen (Wohnhaus, Scheune und Stall
unter einem Dach) wurde zur Metzgerei umgebaut. Das Schlachtvieh
kam also zur Haustüre herein - und über die Theke
wieder heraus... 
Im Jahre 1895
bereits wurde die zweite Metzgergeneration
geboren. Otto Kneppel - der älteste Sohn - wurde am 6.Juni
1895 geboren und folgte bald Vaters Fußstapfen ... aber
nicht nur er lernte den Beruf des Metzgers, auch zwei Brüder
taten ihrem Vater gleich. Ein weiterer Bruder wurde Bäcker
- um eine komplette Versorgung "aus dem Hause Kneppel"
zu ermöglichen.
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Lehrjahre sind keine Herrenjahre
und schon gar nicht im elterlichen Betrieb. Einen
Trost bot Otto Kneppel da die im Haushalt der Eltern arbeitende
Anna. Im Jahre 1929 also nach der damals üblichen "Walz"
- an die Lehrzeit anschliessend, zog man paar Jahre von einem zum
anderen Betrieb und lernte so verschiedene Gepflogenheiten aus anderen
Unternehmen - heirateten Otto & Anna Kneppel. 
25.Februar 1930 ??
Klar! Ab diesem Termin gab es Kneppel-Generation
DREI. Alfred Kneppel (der Goldene Meister von heute) wurde geboren
- seine Schwerster Christel folgte im Jahre 1936. Wir wollen genau
bleiben: es war am 20. April.
Anna und Otto Kneppel
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Alfred und Christel Kneppel
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Im Jahr 1934
verstarben Bernhard & Christine Kneppel.
Die Metzgerei wurde von Otto & Anna Kneppel übernommen
und in den schweren Zeiten weitergeführt.
Baubeginn 1938
die Hunsrückhöhenstraße bringt
einen Aufschwung - doch in den Zeiten des Krieges sind viele
Güter rar und unerschwinglich ... 
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Eine "schwere" Entscheidung 1944
denn eigentlich besuchte Alfred Kneppel zu dieser
Zeit eine "private höhere" Schule - Pastor oder Schullehrer
war angedacht. Vom vielen Lernen gefrustet, wollte er seiner Mutter
eingestehen, etwas anderes lernen zu wollen.
"Jung, dat es net schlimm, dann wers'de ewe Metzger, dat honn
eich nämlich immer schon so gewollt !"
Eine Fremdlehre war in der schlechten Zeit nicht
möglich.
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Die Währungsreform 1948
brachte endlich den wirtschaftlichen Aufschnitt
- halt Aufschwung muß es heißen. In dieser Zeit konnten
sich immer mehr Menschen Fleisch und Wurst leisten. Es ging aufwärts
und anfangs der 50iger Jahre wurde die Ladeneinrichtung erneuert
sowie größere Verarbeitungsmaschinen angeschafft, um
der gestiegenen Nachfrage Herr zu werden.
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1952 Landshut
Hier lieferte Alfred Kneppel vor der Meisterprüfungskommission
den Beweis ein richtiger Metzgermeister zu sein. In Morbach lief
der Betrieb derzeit noch als reiner Familienbetrieb. Anna &
Christel Kneppel standen im Laden - Otto & Alfred regelten Vieheinkauf
und Fleischverarbeitung. Es wurden circa 30 verschiedene Wurstsorten
hergestellt und erfolgreich vermarktet. So erfolgreich, daß
man
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schon 1960
wieder Hochzeit feierte. Alfred hatte die artfremde
"Sparkassenangestellte" zur Anita geheiratet und siehe
da: Sie wurde bald von Ihrer Kundschaft als Fachfrau akzeptiert.
Von den Qualifikationen der Schwiegertochter und des Sohnes überzeugt,
übergaben Otto & Anna Kneppel ihr Unternehmen an die nächste
Generation.
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Handwerker oder Storch?
das Jahr 1961 brachte beides. Aber der Reihe nach
... Im März kam Petra Kneppel zur Welt. Und weil Sie Stress
meistern kann - der Umbau kam auch. Schlachthaus, Kühlräume,
Gefrierraum, Zerlegeraum ... Wickelraum ... die Modernisierung war
die richtige Entscheidung - zur richtigen Zeit ...
Das Wachstum brachte auch Fremdpersonal in den Betrieb.
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Storch ohne Handwerker?
Beate Kneppel wurde geboren ...
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Engpaß Theke ...
nachdem 1961 die Produktion "runderneuert" wurde,
war 1968 das Ladenlokal an der Reihe. Funktionell und mit einer
ultramodernen Freikühlung ausgestattet stand eine neue Theke
nun in den Geschäftsräumen. 
im Laden anno 1968
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doch wieder Handwerker und Storch
im Jahre 1970 erfolgte der bisher größte Umbau
der Metzgerei Kneppel. Zerlegeraum und Gefrierraum wurden vergrößert
ebenso die Rauchanlage, neu hinzu kamen Klimalagerraum für Schinken
und Dauerwurst, Lagerräume, ein Versandraum, und ... und ... und
... und natürlich nicht zu vergessen Michael Kneppel
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1977 begann eine schwere Zeit
für Petra Kneppel. Begann sie doch zu dieser Zeit
eine kombinierte Ausbildung als Metzgerin und Verkäuferin in Koblenz.
Übrigens soll die Prüfungskommission nicht schlecht gestaunt haben,
als der weibliche Prüfling das Prüfungsschwein schlachte und zerlegte.
Nur ein unbestätigter Bericht sagt aus, das Schwein hätte sich vorher
totgelacht ...
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Meisterbrief im Fleischerhandwerk
diesen Titel darf Petra Kneppel seit 1982 führen.
Ein Jahr später eröffnete sie eine Filiale im ALDI-Markt und legte
damit den Grundstock Ihrer Selbständigkeit.
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Ab dem Jahre 1983
schritt Petra Kneppel Ihren weiteren Weg mit 'Ihrem
Klaus' - der nach erfolgreichen Ausbildungen zum Kaufmannsgehilfen
und Elektroinstallateur im Hause Kneppel zum dritten Mal eine Lehre
absolvierte. Nach nur zwei Jahren legte er seine Gesellenprüfung
mit Bravour ab.
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1984:
erhält Alfred Kneppel die Ehrennadel in Silber
für seine Tätigkeit im Fleischerhandwerk.
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1990 ein neuer Meister im Hause:
Klaus Gauer-Kneppel legt vor der Handwerkskammer
Mannheim seine Fleischermeister-Prüfung ab, als Kursbester!
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1991:
Anna Kneppel - die fünfte Kneppel'sche Generation
triit auf!
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Zum 01.01.1995 übernahmen
Petra Kneppel und Klaus Gauer-Kneppel 'Ihren Betrieb'.
Mit einer neuen Ladeneinrichtung, neuer Küche für Buffets und Mittagstisch
ging es an den Start ...
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Ende 1997:
schließt die Filiale im ehemaligen ALDI-Gebäude.
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Das Jahr 1999 brachte:
neue Böden, moderne Kühlräume, eine Rauchkochanlage
und neues Equipment in der Fertigung
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Einen neuen Cutter
brachte das Jahr 2000. Weitere Maschinen zur Fleischverarbeitung
folgten ...
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Nichts drin und zugeschweisst:
Manchmal hat man dieses Gefühl in Kopf - doch
Metzger brauchen Vakuum-Maschinen um Waren Ihrer Kunden zu verpacken
... Deshalb kam 2001 eine neue Vakuum-Maschine in den Betrieb. Alle
Waagen wurden auf ein digitales System umgestellt und damit hielt
auch ein PC Einzug in das Geschäft.
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2003
Ihre Metzgerei-Kneppel geht online. Alle Informationen
zum Unternehmen können Sie nun rund um die Uhr auch im Internet
nachlesen. Haben Sie eigentlich schon den Wochenplan abonniert?
Im Dezember stirbt Alfred Kneppel.
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und was passiert im Jahr 2005:
Das Schlachthaus wird nach neuesten Richtlinien
umgebaut. Auch nach dem 01.01.2006 kann Ihre Metzgerei Kneppel für
SIE schlachten. Die strengsten Hygienerichtlinien werden erfüllt,
EU-gerecht sind Schlachträume und Weiterverarbeitung getrennt. Weiter
...
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